Fotodokumente und Auszüge aus Presseberichten - eine kleine Auswahl der letzten Jahre
Monika Pawłowska
2011-09-02 21:04:17, aktualizacja: 2011-09-02 21:04:17
Około dwóch tysięcy "słoni pokoju" zadomowiło się w Miejskiej Bibliotece Publicznej - Galerii Książki w Oświęcimiu. Do poniedziałku każdy może dołożyć swojego słonia do tej międzynarodowej kolekcji. Kolejne planowane przystanki w podróży "słoni pokoju" to Stambuł i Jerozolima, być może Ukraina, Dania i Korea Południowa. Te z Oświęcimia też tam pojadą.
Internationale Friedensausstellung in Polen
Mannheimer Morgen
14.03.2011
Artists for Freedom in Ludwigshafen
Internationale Kunstausstellung zur Unterstützung des Afrikaprojekts von Bettina Landgrafe
Bensberg

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431120338.shtml
Hilfe für Kindersklaven in Afrika
Von Birgit Eckes, 11.08.10 (ein Auszug) Foto: B.Lohr
Sie wollen Kindern in Afrika helfen. Deshalb haben sich 80 Künstler zur Vereinigung „Artists for Freedom“ zusammengeschlossen und spenden einen Teil ihrer Verkaufserlöse. Im Bensberger Rathaus fand jetzt die zweite Ausstellung statt.
BENSBERG - „Das Wichtigste ist, dass man Stellung bezieht“, sagt Kuratorin Anke Ikelle-Matiba und deutet auf ein farbenprächtiges Gemälde, das den Titel „Tanz um das Goldene Kalb“ trägt. Sie hat es selbst gemalt und mit ihrem Künstlernamen IMKA signiert, um es in Bensberg zu verkaufen - wie rund 80 weitere Künstler aus 10 Nationen, die sich zur Vereinigung „Artists for Freedom“ zusammengeschlossen haben. Stellung beziehen, das wollen sie alle mit ihrem Engagement für die Rechte der Kinder........

Begleitschreiben von Nelson Mandela
Der Presseartikel der Tageszeitung in Straßburg wurde für private Veröffentlichungen nicht freigegeben
......"© Dernières Nouvelles D'alsace, Mardi 21 Septembre 2010. - Tous droits de reproduction réservés."
IMKA vor dem Ausstellungsgebäude, Manoir du Contandes, in Straßburg 2010
Go Ganesha Go – Elephants for Peace
A civic art movement on exhibit at Famagusta Gate, Nicosia
02/01/2009 (ein Ausschnitt)
ΔΕΛΤΙΟΤΥΠΟΥ
14 – 22 January 2009 Opening on Wednesday, 14 January at 20.00 hrs
by Mrs. Daphne Trimikliniotis President of EKATE Chamber of Fine Arts
IMKA, "Elefant vor dem Famagustator in Nikosia"The event is supported by the Goethe-Zentrum Nicosia.
This new art movement is meant to give a visual expression to the abstract concept and wish for peace. It is the platform for anyone from anywhere in the world, children and grown-ups, artists and
non-artists, to take part in its making. The common symbol of this movement is the elephant, a majestic and kind figure of great size and wisdom
which lives harmoniously with all species.
In this project, art is applied as an active medium of a democratic society, homo ludens is at work. This January 2009 first exhibition is a preview and will feature preliminary sketches and designs
of work in progress as well as the first finished art objects for a main event in May 2009, organized on both sides of Ledra Street in Nicosia.
The exhibition will move on to other areas around the globe, such as Israel, Georgia, Korea.....
Der Künstler sieht die Dinge anders (Presseausschnitt) 23.03.09, 07:18h Im Zeichen der Kunst steht die Stadt Königswinter - die Rundschau-Mitarbeiter Madeleine Majunke und Torsten Pelka sahen sich bei den 8. Königswinterer Kunsttagen um. Das Siebengebirgsmuseum ist für die Gemeinschaft Königswinterer Künstler (GKK) schon seit 23 Jahren ein beliebter Ausstellungsort. Unter dem Thema: „Über die Jahre" stellen hier 12 Künstlerinnen und Künstler Bilder vor, die über viele Jahre entstanden sind. Damit wird gleichzeitig zum Ausdruck gebracht, dass neue Kunstwerke eine „Reifungszeit" brauchen und auch die Biografie des Künstlers, gesellschaftliche Ereignisse und die Beschäftigung mit der Kunst zu dem Werk führten, das der Betrachter nun vor sich sieht. Anke Ikelle-Matiba (IMKA) erläuterte sehr anschaulich den Umgang mit der Kunst und bedankte sich gleichzeitig bei Bürgermeister Peter Wirtz, Museumsleiter Elmar Scheuren und Klaus Uwe Meier von der Gruppe Kultur der Lokalen Agenda für die gute Zusammenarbeit......
(mmn) (Ausschnitt) 23.03.2009 „Ich sehe was. . .“ Bei der Vernissage im Arbeitnehmer-Zentrum beschrieb Anke Ikelle-Matiba die visionäre Denkweise des Künstlers: „Das kindliche Bestreben, die Welt neu zu erkunden, bleibt beim Künstler bestehen. Er bleibt neugierig, macht sich die Welt zu eigen, sieht Dinge anders als aus der Perspektive des Alltages.“ Die Ausstellung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ präsentiert die vielen Facetten, unter denen Königswinterer Kunstschaffende die Realität sehen, umsetzen, dem Betrachter präsentieren. AZK-Bildungsreferentin Nisa Punnamparambil-Wolf sah alleine im Titel eine interpretative Dimension: „Im Kinderspiel ,Ich sehe was, was Du nicht siehst offenbart sich auch die Vielfalt der Gegenstände, die gemeint sein könnten, die Vielfalt der Welt an sich.“ Vielfältig ist auch das Spektrum der ausgestellten Werke und Techniken.......
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Die Hüterin des Heiligenhäuschens |

Seit einigen Jahren stehen das Heiligenhäuschen und die alte
Linde unter Denkmalschutz.
Pesseauszug ......Bei der Bemalung des Innenraumes habe man
sich von religiösen Symbolen leiten lassen. So deute die helle Stirnwand darauf hin, dass vom Kreuz Licht und Freude ausgehen. Das aus dem Jahre 1993 stammende Wandbild von Anke Ikelle - Matiba
– Kohlhausen bringe mit einem Tiermotiv aus der freien Natur die mütterliche Liebe und Sorge zum Ausdruck. Man habe die Schattierung der angrenzenden Wände aufgehellt, dabei die Rundung der Stirn-
und Rückwand mit sieben Bögen übernommen, welche die sieben Schmerzen Mariens symbolisch darstellten.
Einmal in jedem Jahr hält die Kath. Frauengemeinschaft Oberpleis im Heiligenhäuschen ihre Maiandacht.
Edgar Zens
Foto: Elke Rüger
Aus Nettelstedt in die Welt: Anke Ikelle-Matiba stellt in der Lübbecker Volksbank aus Lübbecke(er). „Endlich ist es mir gelungen, mit einer Ausstellung in meinen Heimatkreis zurück zu kehren.“ Mit diesem Satz begrüßte Anke lkellel-Matiba am Donnerstag die Gäste ihrer Ausstellung in der Schalterhalle der Volksbank Lübbecker Land. Und wer ihre Bilder gesehen hat, fragt sich, warum das so lange dauern musste.Anke lkelle-Matiba ist eigentlich eine Nettelstedterin. Als Enkelin von Karl Meyer-Spelbrink ist sie hier aufgewachsen, hat viele Jahre bei der Freilichtlichtbühne mitgespielt. In der Nettelstedter Kirche heiratete sie auch ihren inzwischen verstorbenen Mann Dr. jur. Jean lkelle-Matiba aus Kamerun. Seit 1997 arbeitet sie ausschließlich als freischaffende Künstlerin unter der Signatur IMKA. Mehrere Monate im Jahr verbringt sie in ihrem Atelier in Levens in Südfrankreich. Ihre Kunst hat sie inzwischen in viele Länder der Welt geführt.
Der Kontakt zum Ausstellungsort Lübbecke entstand bei einem Klassentreffen. Und jetzt sind sie endlich auch in Lübbecke zu sehen, Anke lkelle-Matibas Bilder, die bereits in vielen deutschen Städten, in Finnland, Frankreich, Jordanien, China, Kirgistan und anderswo ausgestellt wurden. Eröffnet wurde die Ausstellung „Traumbilder – Bilderträume“ durch Hartmut Jacob, Vorstandsmitglied der Volksbank Lübbecker Land.
Die Künstlerin selbst führte die Gäste der Vernissage (darunter auch viele ihrer ehemaligen Mitschüler) durch die Ausstellung. Malerei, Druckgrafik und einige Objekte gehören zu den Exponaten. Eigentlich habe sie keinen festen Stil, sondern male, was sie bewegt. Dass sie sich in der Welt zu Hause fühle, habe etwas mit Nettelstedt zu tun. „Wenn ich in China, in Kirgistan oder, im afrikanischen Regenwald in ein Dorf kam, fand ich ganz ähnliche Verhaltensweisen.“ In ihren Bildern gibt sie das wieder. „Schauen, verarbeiten, das wieder nach draußen bringen,“ beschreibt sie ihren Schaffensprozess. Ich male nicht gern fein, nehme gern noch etwas Grobes dazu, damit es nicht wie mit Zuckerguss überpinselt ist“, schildert sie ihre Malweise. Dass sie es aber kann, zeigen die beiden Kindergesichter in den „Christkind“-Werken, die wie durch ein geöffnetes Fenster aus einem Kreuz schauen...... 11.12.2004
Foto: Julia Graf
Bilder als Spiegel der Seele Anke Ikelle-Matiba stellt Arbeiten in Volksbank aus (ein Auszug aus dem ganzseitigen Artikel) Lübbecke (jug). 11.12.2004 Sie hat in Finnland ausgestellt, in England, Frankreich sowie in China, Jordanien und Weißrussland. Doch auf Initiative ehemaliger Klassenkameraden der Jahn-Realschule hat es jetzt endlich doch geklappt. Eine Auswahl von Bildern, Drucken und Objekten ist bis 29. Dezember zu den Öffnungszeiten im Foyer der Volksbank in Lübbecke zu sehen. »Ich werde oft gefragt: Was malst Du da eigentlich?«, erklärte die in Nettelstedt aufgewachsene Künstlerin anlässlich der Vernissage am Donnerstagabend. Doch einer festen Stilrichtung zuzuordnen seien ihre Bilder nicht. »Ich male, was sich in mir bewegt. Meine Bilder sind ein symbolischer Ausdruck dafür, was in mir vor sich geht.«Überraschend ihre Aussage, dass ihre Reisen in ferne Länder auch etwas mit Nettelstedt und mit der Freilichtbühne zu tun haben: »Das Tor zur Welt war in Nettelstedt immer geöffnet«, sagt Anke Ikelle-Matiba, Enkelin von Karl Meyer-Spelbrink. Die feste Verwurzelung im dörflichen Leben, das Miteinander sei ihr auch in Dörfern in Afrika oder in China begegnet, habe die Verständigung, das gegenseitige Verstehen erleichtert.Bei den beiden Bildern »Christkind«, so erläuterte sie weiter, habe sie einen neuen Zugang zu diesem Thema gesucht. Die beiden Gesichter, die jeweils durch das Kreuz hindurchblicken, zeigten ein europäisches und ein afrikanisches Gesicht (»Alle Kinder dieser Welt sind ja Christkinder«). Das eine Gesicht sei vom Leid geprägt, das es bereits kennen gelernt habe, das andere zeige einen meditativen Ausdruck. Und die Farbe Gold sei schon bei den Ägyptern eine heilige Farbe gewesen.......
Foto: Frank Homann
Presseauszug Kinderaugen voller Erfahrung und WehmutAbgelegt 09:00 unter Artikel,General-Anzeiger Bonn,Kunst-Adventskalender ADVENTSKALENDER Anke Ikelle-Matiba von der Gemeinschaft Königswinterer Künstler hat das Christkind in Gesichtern von vier Kontinenten verarbeitet. Kontrast zum romantisierten Weihnachtsbild
Von Kathrin
Giese
KÖNIGSWINTER.
Ein Christkind muss nicht unbedingt ein europäisches Gesicht haben – so die Grundidee der Künstlerin Anke Ikelle-Matiba. Mit ihrem vierteiligen Werk zum Christkind will sie einen Kontrast schaffen zu
der romantisierten Zuckerguss-Weihnachtswelt. Die in Bad Godesberg lebende Künstlerin geht davon aus: „Wenn heute ein Christkind geboren würde, dann bei den ärmsten der Armen. Zum Beispiel in Afrika
und nicht in Europa. Unter einer Brücke vielleicht, wohl nicht in einem romantischen Stall“. So kam dem langjährigen Mitglied der Gemeinschaft Königswinterer Künstler die Idee, dem Christkind
Gesichter unterschiedlicher Nationalität zu geben.Mit ihnen will sie einen Rückblick schaffen: Von Jesus Tod am Kreuz zurück zu seiner Kindheit. Das Kreuz bildet den Ausgangspunkt des Zurückschauens.
Doch aus der Mitte guckt jeweils ein anderes Gesicht mit einer anderen Emotion: Das asiatische Christkind blickt erstaunt in die Welt. „Auf dieses junge Kind kommt noch eine Menge zu“, erklärt
Ikelle-Matiba. Das afrikanische Gesicht spiegelt hingegen Erfahrung wieder. In seinen Augen liegt ein wehmütiger Blick, der auf nicht nur gute Erlebnisse schließen lässt.Das älteste Gesicht spiegelt
Ruhe wieder und strahlt etwas Meditatives aus. „Dieses Kind hat die Jugend abgeschlossen. Es könnte der zwölfjährige Jesus im Tempel sein“, so die Künstlerin, die sich IMKA nennt. Auch ein
europäisches Gesicht (rechts) ist dabei: „Das kleine Kind blickt frisch, fromm, fröhlich, frei in die Welt“. Es braucht nichts zu befürchten. Damit spielt die schon weit gereiste Künstlerin auch auf
die guten Ausgangschancen europäischer Kinder heutzutage an: „Wir leben auf der Sonnenseite der Welt“.Der goldene Bildhintergrund soll den vier Gesichtern etwas Königliches, Heiliges verleihen. Den
weiblichen Touch in den Kindergesichtern hat die Künsterlin bewusst gesetzt: „Die Welt ist so stark vermännlicht, da wollte ich den Schwerpunkt auf das weibliche setzten. Doch letztendlich sind alle
vier einfach nur Kinder“.Erschienen im General-Anzeiger Bonn am 2.12.2003
In einer kirgisischen Jurte

WICHTIGE MITTEILUNGEN
VOM VEREIN "Ümüt-NADJESHDA“ IN TUTTLINGEN 2003
Abschied von Dr. Hartmut Otto als Vorsitzender von „Nadjeshda“
Unser ganz besonderer DANK gilt Dr. Hartmut Otto, der vor 11 Jahren den Verein „Nadjeshda“ in Tuttlingen zur Unterstützung behinderter Kinder in
Kyrgyzstan ins Leben gerufen hat......
Nun, nachdem Dr. Hartmut Otto 11 Jahre lang als Vorsitzender des Nadjeshda-Vereins die Kinder in Kyrgyzstan unterstützt hat, legt er den Vereinsvorsitz in die hilfsbereiten Hände von Anke Ikelle-Matiba. Wir sind Frau Ikelle-Matiba sehr dankbar, daß sie sich bereit erklärt hat, 1.Vorsitzende im Förderverein „Nadjeshda“ zu werden.
Anke Ikelle-Matiba schreibt: "Die Reise nach Kyrgyzstan wurde für mich eine wunderbare Erfahrung in vielerlei Hinsicht. Die wunderbare Landschaft hat mich gefangen genommen. Ich habe einen anderen Kulturraum mit seinen vielseitigen und gastfreundlichen Menschen kennengelernt, ich habe eine große Ehrung als Künstlerin erfahren und mit dieser Reise ist mir eine schicksalhafte Aufgabe entgegen gekommen, von der ich hoffe, dass ich sie zum Wohle aller Beteiligten immer wieder neu lösen werde. Hartmut Otto grüße ich von hier aus ganz herzlich und wünsche ihm in seiner neuen Heimat Frankreich Freunde, die ihm helfen, Wurzeln zu schlagen, so dasss sein Lebensbaum neue Blüten und Früchte hervorbringen kann. Ich danke für das Vertrauen, das mir vor allem von Karla Maria und Igor Schälike entgegengebracht wird. Ihnen und Ihren Schützlingen wünsche ich für das kommende und alle weiteren Jahre das Glück dieser Erde und den Segen des Himmels.“ Ihre Anke Ikelle-Matiba (Ein Auszug)
IMKA , eines von 26 Exponaten der Einzelausstellung im Zypern-Pavillon in der Weltausstellung,EXPO 2000 in Hannover
31.10.2000 (Presseauszug) Hannover - Mit einem großen Feuerwerk ist in Hannover die Weltausstellung zu Ende gegangen.

Presseauszug......Mit der Abschiedsshow "Fremde werden Freunde" haben Millionen von Menschen das Ende der Expo auch am Bildschirm verfolgt. ZDF-Moderator Johannes B. Kerner sagte: "Während der Expo haben wir fünf Monate lang ein tolerantes und offenes Deutschland gezeigt." Expo-Generalkommissarin Birgit Breuel und der Sprecher der Nationen, Ole Philipson, betonten das völkerverbindende Element der Weltausstellung. "Wir haben ein freundliches, gemütliches Deutschland erlebt", sagte Philipson. Am Mittag fand ein großer Abschiedsempfang für die 173 Gast-Nationen und -Organisationen statt, zu dem auch Bundestagspräsident Wolfgang Thierse und Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (beide SPD) geladen waren…..
EXPO 2000 in IMKAs Ausstellung am Tag der Nationen im Zypern-Pavillon
IMKA-KUNST
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